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Selbstregulierung des Herzens

Roman
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Mädler, Peggy (Verfasser)
Verfasserangabe: Peggy Mädler
Medienkennzeichen: 03
Jahr: 2026
Verlag: Köln, Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
Mediengruppe: Buch
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Inhalt

Über Liebe und Freundschaft in einer Welt, die Vertrauen nicht kennt
 
Ein Roman über das Ringen um Nähe, um Liebe, Loyalität und Freundschaft im Schatten staatlicher Kontrolle. Ein bestechendes Porträt von der Kraft und Zerbrechlichkeit menschlicher Bindungen, dem Enthusiasmus des Neuanfangs und dem Verlust von Illusionen.
 
»Selbstregulierung des Herzens« entfaltet ein vielfältiges Panorama des Lebens in der DDR und im frisch wieder vereinigten Deutschland. Im Zentrum stehen Georg, der anfangs noch hofft, seinen Staat mithilfe von ersten Computern und Kybernetik vorwärtszubringen, und die Künstlerin Mona.
 
Um sie herum entwickelt sich ein reiches Ensemble an Figuren: der illusionslose Intellektuelle Roland, der in den Westen flieht; Marlies, die versucht, das System von innen zu reformieren, sowie die Künstlerfreunde Monas. Alle treffen sich in einem Dorf in der Nähe von Wandlitz, wo bald seltsame geheime Bautätigkeiten beginnen.
 
Mit stiller Wucht schreibt Peggy Mädler über das Flirren zwischen Halt und Auflösung – über Nähe und Entfremdung, Anpassung und Resilienz.
 
Rezension
„Ein ganz leises, sehr berührendes Buch und ein wirklich großes Leseerlebnis.“ ("rbb radioeins")
«Die Selbstregulierung des Herzens»ist ein Roman der eher stillen Thesen,auch wenn er seinen Figuren den großenKnall nicht erspart: im wiedervereintenDeutschland noch einmal mit einerSuche nach Identität beginnen zu müssen. ("NZZ")
Ein Roman, der präzise, unsentimental und ohne Anklage veranschaulicht, wie Menschen sich in einem Zwangssystem veränden und wie Illusionen an einer Staatsform zerschellen. Ein Buch, dass die DDR noch einmal mit einem neuen, differenzierten Blick betrachtet. ("SWR")
Unaufgeregt, aber auf jeder Seite spannend, entwirft dieser kluge Roman ein Panorama von den 60er Jahren bis hin zu Corona-Pandemie. Große Leseempfehlung für alle, die die Welt – und die Schnittstelle zwischen Leben und Wissenschaft - besser verstehen wollen! ("Literaturkurier")
Begeisternd, weil „Die Ostdeutschen“ einzelne Individuen werden. ("hr2-kultur")
Historisch und gleichzeitig ungeheuer gegenwärtig. ("hr2-Kultur")
Dieser Text ist ungeheuer komplex, aber man merkt es ihm nicht an, er ist sehr lebendig erzählt, das ist große Kunst … eines der besten Bücher über die DDR, die ich je gelesen habe. ("hr2-kultur")
Einer der bemerkenswertesten Romane dieses Frühjahrs. ("DLF Kultur Büchermarkt")
Was für ein Spagat! So mitreißend eingängig ist die Handlung, dass einem der Gedankenreichtum dahinter nicht sofort ins Auge fällt. Aber Peggy Mädlers Roman ist aus Nachdenklichkeit geboren. ("Der Freitag")
"Selbstregulierung des Herzens" erzählt die Mentalitätsgeschichte einer Desillusionierung und von Familiengründungen, Beziehungsproblemen, Alltagsdingen, die einfach weiterlaufen, weil der Rückzug ins Private nun mal die Eigenart des Menschenlebens ist. Eine Blaupause dafür, wie Menschen auf Systeme und Umbrüche reagieren. ("Der Tagesspiegel")

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Mädler, Peggy (Verfasser)
Verfasserangabe: Peggy Mädler
Medienkennzeichen: 03
Jahr: 2026
Verlag: Köln, Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
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Systematik: Suche nach dieser Systematik 03
Interessenkreis: Suche nach diesem Interessenskreis Roman
ISBN: 978-3-86971-335-9
Beschreibung: 1. Aufl., 304 Seiten
Schlagwörter: Erzählende Literatur: Gegenwartsliteratur ab 1945; Roman
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Sprache: Deutsch
Mediengruppe: Buch