Mit dem Band hat Sargnagel ein literarisches Juwel vorgelegt, und sie beweist, dass sie längst der reinen Spaß-Liga entwachsen und in die literarische Luxusklasse aufgestiegen ist. ("Profil") Stefanie Sargnagel wird mit jedem Buch besser, wichtiger, witziger. ("Zeit Online")
Mit ihrem Besuch bei der Hautevolee des Wiener Opernballs erweist sich Stefanie Sargnagel erneut als herausragende Humoristin in bester österreichischer Tradition. Großes Kopf-Theater! ("Deutschlandfunk Kultur "Lesart"")
Ein bisschen wie Didier Eribon, aber halt in witzig. ("welt.de")
Sargnagels Werk frönt einer Tugend, die der Literatur mehr und mehr abhandenkommt: der Albernheit. Albern ist das Gewitzel des Buchs. Albern sind aber auch die Reichen und Schönen. ("Neue Zürcher Zeitung")
Das Büchlein wirft einen tiefschwarzen und unfassbar komischen Blick auf eine Parallelgesellschaft, die beim Klassenkampf an der Champagnerbar alle Hüllen fallen lässt. ("Welt am Sonntag")
Sargnagel ist die Gesellschaftsreporterin unserer Träume ... Schamlos, überdreht, extrem lustig. ("Kurier")
"Opernball" ist das Lustigste, was ich in diesem Jahr gelesen haben werde, da lege ich mich so früh ganz frech fest. ("NDR Kultur "Neue Bücher"")
Sargnagel ist eine großartige Beobachterin. Und beim Walzer, zwischen optimierten Gesichtern und entgleisenden Nerven, läuft sie zu Hochform auf. ("Falter")
Sein größtes Verdienst aber liegt darin, ein antiquiertes und wahrscheinlich unglaubch langweiliges Gesellschaftsevent literarisch zu einer überaus unterhaltsamen Groteske geadelt zu haben. ("Frankfurter Rundschau")
Verfasserangabe:
Stefanie Sargnagel
Medienkennzeichen:
03
Jahr:
2026
Verlag:
Hamburg, Rowohlt Hundert Augen
Aufsätze:
Zu diesem Aufsatz wechseln
opens in new tab
Links:
Diesen Link in neuem Tab öffnen
Inhaltstext (E-Ressource Text)
Mehr...
Systematik:
Suche nach dieser Systematik
03
Interessenkreis:
Suche nach diesem Interessenskreis
Humor
ISBN:
9783498008826
Beschreibung:
1. Auflage, Originalausgabe, 76 Seiten
Sprache:
Deutsch
Mediengruppe:
Buch